Dank des weltbesten Freundes und Filmwegbringers habe ich jetzt endlich eine gut digitalisierte Version meines Super8-Films (die älteren Leser erinnern sich) vorliegen, die ich natürlich sofort mit dem weltbesten Schnippsel-Programm mpeg-streamclip von squared5 verhäckselt habe. Das Ergebnis seht ihr hier auf Marthas vimeo-account:
Kategorie: IchIchIch
Vom Suchen und Finden…
… einer privaten Krankenversicherung. Kurz gesagt: es ist eine Katastrophe. Da ich demnächst Staatsdienerin werde, darf ich mir um so einen Scheiss Gedanken machen. Mein Resümee aus ca. einer Woche intensiver Recherche: Privat-Versicherung ist toll! Es sei denn man ist krank.
What comes around
Vom Behalten
Der Untertitel lautet ja „Vom Suchen, Finden und Behalten“ und mit der Filmerei bin ich eindeutig beim Behalten. Interessanterweise hätte ich mir beinahe kurz vor der Abreise noch eine analoge Spiegelreflex gekauft, wenn ich ein gutes Angebot gefunden hätte. Ich hatte irgendwie das Bedürfnis, diese Zeit hier analog festzuhalten. Vom Behalten weiterlesen
I aaam what I aaaham…
Ich bin eine mouse potatoe. Das Wort habe ich heute bei One Word A Day gelernt.
Der wichtigste Tag in meinem Leben
So, jetzt ist er dann wohl da, der vorerst wichtigste Tag in meinem Leben. Naja, ökonomisch gesehen. Zeit also, sich mit voller Energie in die Prokrastination zu stürzen und mäßig sinnvolle Blogeinträge zu formulieren.
Sowas plant man doch nicht…
Heute habe ich in der Bahn einen entfernten Bekannten getroffen, der zu meiner Überraschung mit einem ca. 1 Jahr alten Kind unterwegs war. Nach Plauderei in Richtung dies und das habe ich irgendwann erwähnt (weil ich es immer erwähne, man weiss ja nie), dass ich im Moment grade eine Wohnung suche, für ein bisschen später, wenn ich auch mal sowas mit mir rumschiebe *aufs Kind deut*. Seinerseits ein Blick in meine Körpermitte. Ich: „Neinein, ich bin immer so fett.“ „Neinein, später mal, erst mal Job und so, aber geplant ist es schon.“ Er mit Entrüstung im Blick: „Sowas plant man doch nicht!“.
Überleben in Zürich
Das ist der Titel eines Buches, dass ich als „Vorbereitung“ gelesen habe und es hat mir durchaus geholfen. So Sachen, die einem ja auf Arbeit keiner erklärt, wie die speziellen Müllsäcke, die man nicht einfach kaufen kann, sondern die man an der Kasse extra verlangen muss, wie die Möglichkeit sich von der Krankenversicherung befreien zu lassen, wie die diversen Plätze zum „Angeben“ wenn Freunde kommen – das erspart einem schon das ein oder andere Fettnäppchen, Fränkli oder langweilige Regen-Bestaunen am Nachmittag.
Heimkommen
Für eine Woche habe ich meine Zwischenheimat Zürich verlassen, und bin wieder in die 2. Heimat, nach Bielefeld zurückgekehrt. Einer der eindrücklichsten Momente: vom BHF abgeholt werden, durch die erstaunlich laue Luft die Meller- und Bremerstraße langspazieren, und echte „Heimatgefühle“ haben. Hier möchte ich gerne (noch) länger bleiben.
Feedback x 4
Denk ich an Feedback in der Nacht… Naja, ganz so schlimm ist es nicht. Aber das Semesterende naht und damit die Beantwortung der Frage: Evaluation der Veranstaltung, ja oder nein? Und wenn nein, warum nicht? Und wenn ja, wie?
Dabei gilt es diverse widerstrebende Geister in meinem Hirn in Einklang zu bringen: