Gesehen und für gut befunden. Und genau wie die Rezensenten bin auch ich der Meinung: Macht Lust auf einen Woody-Allen-Filmabend.
Kategorie: Rezension
Überleben in Zürich
Das ist der Titel eines Buches, dass ich als „Vorbereitung“ gelesen habe und es hat mir durchaus geholfen. So Sachen, die einem ja auf Arbeit keiner erklärt, wie die speziellen Müllsäcke, die man nicht einfach kaufen kann, sondern die man an der Kasse extra verlangen muss, wie die Möglichkeit sich von der Krankenversicherung befreien zu lassen, wie die diversen Plätze zum „Angeben“ wenn Freunde kommen – das erspart einem schon das ein oder andere Fettnäppchen, Fränkli oder langweilige Regen-Bestaunen am Nachmittag.
Business Class (alle Bände)
Martin Suters Kolumnen sind witzig, egal ob man die Leute kennt, die er da beschreibt, ob man schon mal in der Schweiz war, oder schon mal mehr als 100 Euro auf dem Konto hatte (oder gar Franken!). Das alles muss man nicht kennen oder wissen, es beschleicht einen sowieso der Verdacht, dass hier generell mit der Arbeitswelt Schabernack getrieben wird.
Level 5
Das war nun also mein erster (und, zugegeben, vermutlich auch erst mal mein letzter) Chris-Marker-Film. Aber ach nee und huch! 12 Monkeys hab ich natürlich auch irgendwann mal gesehen (und nicht verstanden).
Gnade
Das Berlinale-Finale. Birgit Minichmayr und Jürgen Vogel sind ein Ehepaar und ziehen aus Deutschland nach Hammerfest, Nordnorwegen. Er arbeitet dort was Wichtiges in einer Erdgasverflüssigungsanlage, sie als Pflegerin einem Hospiz. Der Sohn muss auch mit. Gnade weiterlesen
Bel Ami
Tja nun. Ich konnte ja den Robert Pattinson-Hype noch nie nachvollziehen. Dass er ein besonders guter Schauspieler wäre, hat auch noch niemand behauptet, wäre auch gelogen. Bel Ami weiterlesen
En kongelig affaere
Silberner Bär! Yeah! Normalerweise schaffe ich es nicht, einen Film zu sehen, der am Ende auch prämiert wird – aber diesmal! Hey! War aber auch wirklich ein guter Film. Ein Historiendrama auf der Grundlage des Bestsellers „Der Leibarzt“, spielt in Dänemark, Ende des 18. Jh.s, wenn ich mich nicht vertue. En kongelig affaere weiterlesen
Jayne Mansfield’s Car
Billy Bob Thornton’s neuer also. Auch so ein ausgesprochen amerikanischer Film. Je mehr ich davon sehe, umso unverständlicher wird mir diese Nation. Diesmal lernen wir eine über die Südstaaten und England verstreute Patchwork-Familie kennen und diese sich gegenseitig. Jayne Mansfield’s Car weiterlesen
Captive
Einen solchen Film über ein Entführungsdrama kann man – insbesondere da der Regisseur und Autor aus dem Land der Entführer stammt – durchaus als mutig bezeichnen. Über zwei Stunden sehen wir wenig anderes als kunstvolle Aufnahmen der Natur im Dschungel, wilde kleine Tiere (Spinnen, Fledermäuse, Schlangen) und Isabelle Huppert, wie sie durch all das hindurch stapft, wenn bei dieser zierlichen Person diese Vokabel überhaupt angebracht ist. Captive weiterlesen
Was bleibt
Was bleibt, wenn man die Tabletten weg lässt? Das ist die Frage, die sich die Figur von Corinna Harfouch im neuen Film von Hans-Christian Schmid stellt. Was bleibt weiterlesen